Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsfläche für Jugendliche
Cybermobbing und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Sozialen Netzwerkdiensten erregen die Gemüter von Eltern, Lehrkräften, Pädagoginnen und Pädagogen. Doch wie sehen Jugendliche selbst diese Probleme? „Wo der Spaß aufhört … Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten“ heißt die Teilstudie, die sich ganz den Konflikterfahrungen widmet, die Jugendliche bei facebook und Co. erleben und die Ihnen hier in einer Lang- und einer Kurzfassung zum Download zur Verfügung steht. (Februar 2012)
Das Worldwide Web gibt Jugendlichen verschiedenste Möglichkeiten, sich selbst zu präsentieren und Inhalte aktiv mitzugestalten. Wie sorglos ist der Umgang von Jugendlichen mit persönlichen Daten. Welche Regeln sehen sie selbst im Umgang mit ihren Profilen und den Daten anderer als notwendig an und welche nicht? Diesen und weiteren Fragen geht die im Auftrag der BLM vom Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) durchgeführte Studie „Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit?“ nach. (September 2010)
Die Interaktion von Jugendlichen über Social-Web-Angebote nimmt eine zunehmend größere Bedeutung in deren Medienhandeln ein. Im Austausch mit Anderen spielt die Frage „Wie präsentiere ich mich?“ eine große Rolle. Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis hat im Auftrag der BLM Ausdrucksformen analysiert und im Herbst 2009 veröffentlicht.
Die Studie „Neue Wege durch die konvergente Medienwelt“ gewährt systematische und tiefgehende Einblicke, wie sich 11- bis 17-Jährige in der konvergenten Medienwelt bewegen. (Januar 2007)