Frau vor mit Kopfhörer vor PC - Hörfunkbeobachtung der BLM

Aufsicht sichert Programmqualität

Hörfunkbeobachtung in der Praxis

Beobachtet werden alle von der BLM genehmigten Hörfunkprogramme. Diese weisen zusammen genommen eine tägliche Sendezeit von über 1600 Stunden auf.

Ergebnisse der Hörfunkbeobachtung

Die BLM-Hörfunkbeobachtung

  • liefert einen Überblick über die Entwicklung und die Leistung der Programme 
  • ist ein Werkzeug zur Beurteilung und zum Vergleich der Programme
  • ermöglicht regulierendes Eingreifen durch Hinweise, Gespräche und Beanstandungen oder Auflagen
  • liefert Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung der privaten Hörfunkprogramme
  • liefert Grundlagen für unterstützende Maßnahmen im Bereich der Aus- und Fortbildung
  • unterstützt die qualitative Forschung
  • Standard-Berichte über Programme im Hinblick auf Wort / Lokalität / Musik (quantitative Inhaltsanalyse und Beurteilung)
  • Sonderauswertungen (z.B. Musikformate, Comedy, Automation, Lokalität der Nachrichten)
  • Einzelfallprüfungen (Anfragen, Beschwerden, Stichproben)

Die Lokalradios leiten ihr im Sendestudio produziertes Programm an einen Funkturm weiter, der das Programm über eine (oder mehrere) UKW-Frequenz(en) im lokalen Sendegebiet empfangbar macht. Im Sendegebiet wird das analog ausgestrahlte Radiosignal von einem Tuner empfangen und an einen Computer weitergeleitet, der das analoge Signal in ein digitales Signal umwandelt und in einem festgelegten Rhythmus abspeichert. Die BLM greift dann via Internet auf die Aufzeichnung oder das Liveprogramm zu.