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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - und Bayern (2. Teil)

Termin: 02.10.2021, 09:30 - ca. 15:00 Uhr
Ort: online als Videokonferenz o. evtl. in Präsenz
(wird noch bekannt gegeben)

Teilnehmende: Volontär/-innen aus den bayerischen Lokalfunkstationen und dem BR. Die Anmeldung ist bereits erfolgt.

Nach einem erfolgreichen Auftakt im Juli 2021 geht es für die Volontärinnen undn Volontäre der privaten Radio- und TV-Stationen und des Bayerischen Rundfunks am 2. Oktober 2021 weiter mit dem 2. Teil des Workshops "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - und Bayern". Schwerpunkte bei diesem zweiten Termin sind Teambuilding und Brainstorming in Arbeitsgruppen zu gemeinsamen journalistischen Projekten.

Die entstandenen Ideen sollen dann in den Wettbewerb "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - und Bayern" einfließen. Hierfür stiftet der Antisemitismus-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Ludwig Spaenle, Preisgelder in Höhe von 2.000 Euro (1. Platz 1000 €, 2. Platz 500€, 3. und 4. Platz jeweils 250 €) für die besten journalistischen Projekte zum Thema. Die besten Beiträge werden von einer Jury bewertet. Die Preise werden zu Jahresbeginn 2022 verliehen.


 

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - und Bayern (1. Teil)

Termin: 23.07.2021, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort: online als Videokonferenz
Teilnahmegebühr: Kostenfrei

Teilnehmende: Anmelden können sich Volontär/-innen aus den bayerischen Lokalfunkstationen.

Der Workshop 

​​​​​​Seit 1700 Jahren leben Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland und Bayern. Dieses Jubiläum wird 2021 bundesweit mit vielen Veranstaltungen gewürdigt. Die BLM beteiligt sich in Kooperation mit der Ausbildungsredaktion des Bayerischen Rundfunks ebenfalls an dem Jubiläumsjahr und bietet einen Themen-Workshop für Volontäre und Volontärinnen der privaten Lokalradio- und Fernsehstationen und des Bayerischen Rundfunks an.

Die jungen Journalisten und Journalistinnen sollen in diesem Workshop mehr über das jüdische Leben in Bayern erfahren und lernen, wie man mit Worten, Bildern und Tönen diskriminierungsfrei und verantwortungsvoll Geschichten über jüdisches Leben erzählen kann, ohne Klischees zu bedienen, in die Vorurteilsfalle zu tappen oder von Unsicherheit beeinträchtigt zu sein.

Folgende Schwerpunkte sollen im Workshop behandelt werden:

  • Einführung mit geschichtlichen Fakten zum Thema und ihren Auswirkungen bis heute

  • Berichten ohne Berührungsängste: Wie Themen rund um das jüdische Leben journalistisch verantwortungsvoll bearbeitet werden können

  • Entwicklung von Beitragsideen inspiriert von "best practice" Beispielen, um das Thema für Radio und TV sichtbar, hörbar und erlebbar zu machen

Nach dem Workshop können entwickelte Ideen für Beiträge oder Sendungen im eigenen Medium umgesetzt werden. In der Umsetzungsphase erhalten die Teilnehmenden dabei die Möglichkeit, von erfahrenen Journalisten und Journalistinnen Feedback zu ihren Projekten zu bekommen. Im Herbst sollen dann, in einer Abschlussveranstaltung, die umgesetzten Projekte vorgestellt und die besten Projekte mit einem Preis prämiert werden.

Der Workshop findet online als Videokonferenz statt und wird von der BLM und dem BR für alle Teilnehmenden kostenlos angeboten.

BLM, BR, 1700 Jahre jüdisches Leben © 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. ​​​​​​​