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Informationen zur Programmförderung

Ab wann kann Pogrammförderung beantragt werden?

Alle bayerischen Anbieter oder Zulieferer können jeweils bis Anfang November Programmförderung für ein Programmvorhaben im folgenden Jahr beantragen. Die Frist für die Antragstellung für 2019 endete am 6. November 2018.

Welche Programme können gefördert werden?

Gefördert werden können Programmangebote (Sendungen, Sendereihen, Beiträge oder Rubriken) mit kulturellem, kirchlichem, sozialem oder wirtschaftlichem Themenschwerpunkt. Die Landeszentrale schreibt jährlich auch ein Schwerpunktthema aus, das im Rahmen der Programmförderung besondere Berücksichtigung finden kann.


Wie hoch ist die Fördersumme?

Das Fördervolumen beträgt ca. 480.000 € pro Jahr für Hörfunkangebote. Zu einem kleineren Teil (mit ca. 220.000 Euro) werden auch Fernsehangebote unterstützt. Ausgenommen sind davon Fernsehangebote, die nach Art. 23 BayMG betraut werden.


Wer entscheidet über die Förderung?

Die Entscheidung über die Programmförderung fällen der Hörfunkausschuss bzw. der Fernsehausschuss des Medienrats. Grundlage für die Entscheidung des Hörfunk- bzw. Fernsehausschusses ist ein schriftliches Programmkonzept des geplanten Programmvorhabens, die wirtschaftliche Situation des Antragstellers und die Erkenntnisse der Programmbeobachtung über die Qualität der Sendungen im Vorjahr.

Was wird beurteilt?

Wird ein Programmangebot gefördert, müssen regelmäßig Sendemitschnitte eingereicht werden und ein wirtschaftlicher Verwendungsnachweis abgegeben werden.
Bei der Beurteilung der Programmqualität wird die redaktionelle und die produktionstechnische Gestaltung bewertet. Bei der redaktionellen Bewertung werden insbesondere die Themenauswahl, die Darstellungsform, der Rechercheaufwand, die Interviewführung und die Moderation analysiert.
Die Grundlage für die Beurteilungen bildet die Programmförderungs-Richtlinie (PFR).