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Neuordnungen der Beteiligungen an der „Neue Welle“ in Oberfranken genehmigt

13.07.2017 | 63 / 2017

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien hat in seiner Sitzung am 13. Juli 2017 konzerninterne Änderungen bei der „Neue Welle“ in Oberfranken an den Hörfunkstandorten Bamberg, Bayreuth, Coburg und Kulmbach sowie im regionalen Fernsehversor­gungsgebiet Oberfranken genehmigt.
 
Danach sollen im Hörfunk die Tochtergesellschaften der DNW (Die Neue Welle Rundfunkverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG) mit Anbieter­status - Neue Welle Antenne Bamberg, Neue Welle Antenne Bayreuth, Hörfunk-Anbietergemeinschaft Bayreuth, Neue Welle Antenne Coburg und Neue Welle Antenne Kulmbach - auf die KMO Kommunikation und Medien für Oberfranken GmbH als neue Anbieterin verschmolzen werden, die ihrerseits eine 100%-Tochtergesellschaft der DNW ist. Die KMO wird anschließend in Neue Welle Oberfranken Mediengesellschaft mbH umfirmieren.
 
Im lokalen/regionalen Fernsehen Oberfranken sollen die Beteiligungs­verhältnisse beim Anbieter TV Oberfranken von derzeit neun auf sieben Gesellschafter reduziert werden, so dass die neue Gesellschafterin Neue Welle Oberfranken Mediengesellschaft mbH künftig knapp 40 % Kapital­anteile an TV Oberfranken hält.
 
Mit diesen Schritten beabsichtigt die DNW, die Beteiligungsstruktur an den Hörfunk- und Fernsehprogrammen in Oberfranken zu straffen, ohne dass es hierbei zu einer Verschiebung der Einflussverhältnisse kommt.


Kontakt:
Bettina Pregel
Tel.: (089) 638 08-318
bettina.pregel@blm.de