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BLM-Rundfunkkongreß setzt TV-Qualitätsdebatte fort

20.07.1999 | 55 / 1999

Eine Qualitätsdebatte über die Programminhalte der deutschen TV-Angebote und die Entwicklungstendenzen eines weltumspannenden Internet-Radios werden die Höhepunkte des diesjährigen BLM-Rundfunkkongresses sein, der heuer zum elften Mal im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN 1999 stattfindet.

Unter dem Titel "Die Qualitätsdebatte - ein Verwirrspiel" wird sich ein international besetzter Kreis von Experten mit dem Problem der Maßstäbe für Programmqualität hierzulande wie im europäischen Ausland auseinandersetzen. Die Qualitätsfrage stellt sich auch beim Kongreß-Thema "Auf in die Nische - Digitaler TV-Service nach Maß", das die Konzepte für neue Zielgruppenprogramme zum Inhalt hat. Um die Programmware Fußball und Studiotechnik geht es in zwei weiteren Panels des Rundfunkkongresses, der in diesem Jahr unter dem Dach des Internationalen Congress Center München (ICM) veranstaltet wird.

Frei nach dem Motto "Think global, act local" werden Radiomacher zum Thema "Weltweite Wellen - Internet und Radio: das Dreamteam der Zukunft?" Auskunft über die aktuellen Entwicklungstendenzen des Hörfunks im Netz geben. Experten aus dem In- und Ausland konnte die BLM gewinnen, darunter Scott Epstein aus den USA, Marketing-Chef von "Spinner.com", einem der weltgrößten Internet-Radiounternehmen und Olaf Kriewald, Vorstandsmitglied von Deutschlands erstem Internet-Radio "Cyberradio". Trends im Bereich Jugendradio, Fragen der Radiovermarktung und der Entwicklung von Digital Radio sind ebenfalls Bestandteil der "Hörfunkschiene" des Kongresses.