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BLM-Präsident Ring begrüßt die Standortentscheidung von Premiere für München

27.09.2004 | 52 / 2004

Als "sehr erfreuliche" Nachricht hat BLM-Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring die Standortentscheidung von Premiere für den Großraum München bezeichnet. Premiere habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und mit Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Köln verschiedene Alternativen geprüft, so Ring. "München hat sich in diesem Wettbewerb zu Recht durchgesetzt", betonte der BLM-Präsident. Seiner Ansicht nach ist dies vor allem zwei Standortfaktoren zu verdanken: der Kontinuität in der bayerischen Medienpolitik und den qualifizierten Mitarbeitern am Medienstandort Bayern und speziell im Großraum München. Qualifizierungsmaßnahmen für den Mediennachwuchs unterstütze die BLM mit ihren umfangreichen Aus- und Fortbildungsaktivitäten. Er freue sich, wenn diese Maßnahmen mittelbar auch positive Beschäftigungseffekte erzielten.

Premiere Geschäftsführer Dr. Georg Kofler hat die Entscheidung, die neue Unternehmenszentrale von Premiere im Großraum München zu errichten, u.a. damit begründet, dass stabile Ordnungspolitik und konstruktiv kritische Aufsichtsbehörden ein unternehmerisches Klima geschaffen hätten, das für Kontinuität und Innovation zugleich stehe. Diese Innovationspolitik unterstütze die BLM, so Ring, über ihre Aufsichtsfunktion hinaus, mit gestaltenden und fördernden Maßnahmen, zum Beispiel bei der Digitalisierung. "Premiere ist nicht nur ein Motor für die Entwicklung des digitalen Fernsehens, sondern hat auch eine innovative Funktion bei der Erschließung des Pay-TV-Marktes in Deutschland übernommen", resümiert Ring.

Die erfolgreiche Konsolidierung und Neustrukturierung des Medienunternehmens ist nach Einschätzung von BLM-Präsident Ring vor allem der Managementleistung von Dr. Georg Kofler zu verdanken. Er habe Kofler als durchsetzungsfähigen und innovativen Medienmanager kennen gelernt, der seine Entscheidungen trotz Risikobereitschaft stets mit Weitblick treffe.