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Droht uns der digitale Burnout? Katrin Müller-Hohenstein moderiert Augsburger Mediengespräche am 13. Oktober im Rathaus

29.09.2016 | 58 / 2016

Ständig online, immer erreichbar: Das Smartphone ist zu unserem festen Wegbegleiter geworden. Es fördert die Flexibilität im Beruf und in der Freizeit, kann aber auch zum Stressfaktor werden und unsere Gesundheit gefährden. Ein Thema, das uns alle betrifft. Zur Diskussion über den richtigen Umgang mit dem Smartphone laden am 13. Oktober die Bayerische Landeszentrale für neue Medien und die Augsburger Medienunternehmen ab 18.30 Uhr ins Rathaus ein.
 
Alle 18 Minuten schicken wir laut einer Studie der Universität Bonn WhatsApp-Nachrichten oder Mails, surfen oder telefonieren. Menschen, die sich nur noch mit gesenktem Kopf und Blick auf das Smartphone fortbewegen, werden bereits als „Smombies“ (Smartphone-Zombies) bezeichnet. Während manche Experten vor einem Digitalen Burnout durch übermäßige Smartphone-Nutzung warnen, wünschen sich andere mehr IT-Kenntnisse und Programmierwillen der Jugendlichen, weil unsere Wirtschaft sonst auf der Strecke bleibe.
 
Droht uns der digitale Burnout? Wie sinnvoll ist die Empfehlung, das Smartphone oder andere digitale Geräte einfach mal wegzulegen? Wie lässt sich der Suchtgefährdung begegnen? Welche Chancen und Risiken sind mit der zunehmenden Flexibilität für Arbeitnehmer und Arbeitgeber verbunden? Diese Fragen wird Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein auf den 14. Augsburger Mediengesprächen mit Experten diskutieren: Dirk von Gehlen, Süddeutsche Zeitung; Gründer Gero Gode, FoundNext.org; Dr. Tagrid Leménager, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit; Buch­autor Dr. Alexander Markowetz und Medienpädagogin Verena Weigand von der BLM.
 
Programminfos unter www.medienpuls-bayern.de. Karten erhalten Sie unter www.eventim.de, beim AZ-Kartenservice RT.1 und telefonisch unter 0821/777-3410.