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Das Magazin der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien

Die Krise als Chance? Zwischen Existenzangst und Systemrelevanz
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Die Krise als Chance? Zwischen Existenzangst und Systemrelevanz

Die Corona-Pandemie und der Lockdown im öffentlichen Leben haben den Lebens- und Berufsalltag der Menschen in Deutschland ab Mitte März auf den Kopf gestellt. Das gilt auch für die Medienbranche, deren Unternehmen sich 2020 irgendwo zwischen Existenzangst und Systemrelevanz bewegen. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen begreifen viele Medienhäuser die Krise aber auch als Chance, weil sie den digitalen Transformationsprozess beschleunigt und Innovationen forciert.

Text Bettina Pregel

»Und plötzlich war alles anders.« Diese Erfahrung von Kai Maltz-Kummer, Programm-Manager bei Radio Energy Nürnberg, haben nach dem coronabedingten Lockdown wohl viele Me­dien­unternehmen gemacht: Was Maltz-Kummer auf die notwen­dige Neustrukturierung der Ar­­beitssituation beim Lokalsender Energy bezieht, gilt generell für die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Medien­branche, gleich, ob es sich um Radio-, TV-, Print- oder große Tech-Unternehmen handelt.

Umsatzeinbrüche angesichts sinkender Werbeeinnahmen stehen steigenden Nutzerzahlen gegenüber. Die Medien werden wegen ihrer Informationsfunktion als »systemrelevant« eingestuft, so dass sowohl der Bund als auch die Länder Corona-Hilfspakete schnüren. Das Bedürfnis der Menschen nach vertrauenswürdigen Informationen und Qualitätsjournalismus ist so hoch wie nie, aber gleichzeitig haben Verschwörungstheoretiker aufgrund der Unsicherheit der Menschen ein leichtes Spiel, im Netz und insbesondere in den sozialen Netzwerken »Gleichgesinnte« gegen die Corona-Schutzmaßnahmen zu mobilisieren (vgl. S. 20–22).

Trotz erschwerter Arbeitsbedingungen durch Home­office, Zwei-Schicht-Betrieb und in Teilen auch Kurzarbeit bedeutet die Krise für die Medien aber auch eine Herausforderung, kreativ zu werden und Innovationen im Rahmen der journalistischen Berichterstattung sowie im Arbeitsprozess anzustoßen. Beim Medien­innovationstag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) am 25. Juni 2020 ermunterte BLM-Präsident Siegfried Schneider die Innovationswilligen »von der Digitalisierung im Turbogang« zu profitieren. »Corona wird hoffentlich gehen, die neuen Ideen werden bleiben.« Mit viel Herzblut und Engagement haben sich die Redaktionen Mitte März umgestellt. Schnelligkeit und Flexibilität sind gefragt. Radiomoderatoren »sitzen teilweise im schalldichten Kleiderschrank«, um im Homeoffice zu senden, wie Carmen Schmalfeldt von Radio Leverkusen beim Online-Special der Lokalrundfunktage im Juli berichtete. Nachrichtenredakteure bauen auf ihrem Schreibtisch daheim ‚Sprecherkabinen‘ oder kleine Studios auf. Und Energy Nürnberg übt sich im Spagat zwischen Homeoffice und Studio (vgl. S. 18–19).

Technische Innovationen wie Cloudsysteme und Homestudios bekommen durch Corona einen ganz anderen Stellenwert. Doch trotz aller Improvisation meinen die einen, echter Radiospirit entstehe nur im Studio, und die anderen finden die kleinen Störungen im Homeoffice nicht immer lustig. Julia Wassikow von der BLR Dienstleistungsgesellschaft für Bayerische Lokalradioprogramme hat da so einiges von Kollegen und Kolleginnen aus den bayerischen Radiostationen gehört. So war in der Morningshow von Charivari 95,5 in München statt des Wetterberichts einmal das Klicken des Toasters zu hören, und Alpenwelle-Redakteurin Roxy Schelter musste vor jeder Live-Schalte ins Studio den Bauarbeitern vor ihren Fenstern »Ruhe bitte«! zurufen.

Während die Redaktionen also auf Hochtouren laufen und wie in jeder Krise mehr denn je den Informationshunger stillen müssen, brechen nicht nur in den werbefinanzierten Sendern die Umsätze weg. Auch das Anzeigengeschäft von Zeitungen, Zeitschriften und vor allem von Anzeigenblättern wird durch die Corona-Krise massiv erschüttert. Und für die Produktionswirtschaft in Film und Fernsehen, Kinos und die Eventbranche steht das Geschäft aufgrund der Schließungen während des Lockdowns komplett still.

Mehr Nutzung, weniger Geld

In einer Umfrage des Medien­netzwerks Bayern zur Lage der bayerischen Kommunikationsbranche und den Folgen der Corona-Krise zwischen Mitte April und Mitte Mai bringt ein Tech-Unternehmen die Situation der Medienbranche einen Monat nach dem Lockdown auf den Punkt: »Mehr Nutzung – weniger Geld.« Für viele privatwirtschaftliche Medienmarken sei eine para­­doxe Situation entstanden.

Der bundesweite Verband privater Medien (VAUNET) fordert im Mai ein Maßnahmenpaket zur »wirtschaftlichen Stabilisierung« des systemrelevanten, privaten Rundfunks in der Corona-Krise, mit dem die entstandene Schieflage korrigiert werden soll. VAUNET spricht Anfang Mai von Umsatzrückgängen von 75 bis 80 Prozent pro Monat für das Privatradio und prognostiziert ein Minus bis zu 40 Prozent in der TV-Werbung. Nach einer guten Werbekonjunktur in 2019 erwartet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) im Mai 2020 für das Gesamtjahr 2020 einen Rückgang der Werbeinvestitionen von zehn bis 20 Prozent im Vergleich zu 2019 über alle Werbeträger hinweg.

Die bayerischen Hörfunkan­bieter geben für das zweite Quartal 2020 Einnahmeausfälle von bis zu 60 Prozent gegen­über der BLM an. Der Chef des Verbands Bayerischer Lokalrundfunk (VBL), Willi Schreiner, betont in einem Gespräch mit blmplus, dass es »vor allem die kleinen Stationen« mit dünner Finanzdecke besonders hart treffe. Unterstützung gewährleisten der Freistaat Bayern und die Landeszentrale mit einem 1,25 Millionen schweren Corona-Hilfspaket für in Not geratene bayerische Lokalradio- und TV-Stationen, das im 2. Quartal ausbezahlt wurde. Es beinhaltet die zusätzliche Förderung von Verbreitungs- und Herstellungskosten durch den Freistaat in Höhe von einer Million Euro und die Verdoppelung des BLM-Förderanteils an der Funkanalyse Bayern Hörfunk.

Hilfspakete werden aber nicht nur von den Landesregierungen und den jeweiligen Medienanstalten geschnürt, sondern auch auf Bundesebene. Am 3. Juli stimmt der Bundesrat dem millionenschweren Konjunkturprogramm des Staatsministeriums für Kultur und Medien »Neustart Kultur« zu, das ab 1. August auch 20 Millionen Euro zur Unterstützung des privaten, werbefinanzierten Hörfunks bereitstellt. Damit sollen aufgrund des Gebots der Staatsferne die technischen Verbreitungskosten für UKW- und DABplus abgefedert werden. Da es in Bayern eine Vielzahl privater Hörfunkanbieter gibt und aufgrund der schwierigen Topografie hohe Investitionen in die technische Infrastruktur notwendig waren, liegt der Anteil an den Bundesmitteln bei gut 20 Prozent.

Außer dem privaten Hörfunk profitieren auch Kinos und Filmverleih vom Konjunkturpaket »Neustart Kultur«, was bitter notwendig ist, denn Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften hatten für die Kinoszene einen Komplettausfall im zweiten Quartal zur Folge. Und die TV-Sender leiden ebenso wie die Kinos unter dem Mangel an Neuproduktionen, die erst langsam wieder angelaufen sind. Nun heißt es wegen der strengen Hygienebestimmungen »Romantik auf Abstand« zu realisieren (vgl. www.blmplus.de, Beitrag vom 9. Juli 2020). Eines sollte trotz des gesteigerten Informationsbedürfnisses nicht vergessen werden: Emotionale und unterhaltende Elemente dürfen in den Medien auch und gerade in Krisenzeiten nicht zu kurz kommen, weil sie zur Leser-, Hörer- und Zuschauerbindung beitragen.

Lokale Informationen sind gefragt

Die Unterstützung des privaten Rundfunks durch Bund und Länder zeigt, wie ernst deren Systemrelevanz genommen wird. Seriöse, verlässliche Informationen über das Corona-Geschehen und die Folgen sind gefragt. Gerade die lokalen Medien er­weisen sich in der Krise als verlässlicher Anker: »Die bayerischen Lokalsender geben Heimat und sind gleichzeitig Tor zur Welt. Lokale Nachrichten sind ganz besonders wichtig, um den Menschen Orientierung und Sicherheit zu ge­­ben«, begründet BLM-Präsident Siegfried Schneider die erhöhte Nachfrage nach lokalen Informationen in der Corona-Krise, die auch durch eine Schwerpunktstudie der Me­­dienanstalten bestä­tigt wird.

Für vier von fünf Personen in Deutschland sind Informationen zur lokalen Corona-Situation wichtig. Dafür nutzen die meisten das Internet oder das Radio, so die Ergebnisse der zwischen März und Juni erhobenen Sonderauswertung der Mediengewichtungsstudie zum Informationsverhalten während der Corona-Pandemie (vgl. auch S. 14–17 zur Mediennutzung). Auch beim Fernsehen treibt die Suche nach Informationen die Reichweite in die Höhe, und zwar vor allem bei den Jüngeren. Das Comeback des linearen Fernsehens während des Lockdowns, das eine AGF-Studie insbesondere bei Jugendlichen feststellt, ist jedoch nicht nachhaltig. Das Internet dagegen ist als Informationsmedium auf dem Weg an die Spitze, wie die Sonderauswertung der Medien­anstalten zeigt.

Nachhaltig wird laut Experten der Nutzungsboom beim Streaming sein. Das gilt für Online-Audio-Angebote genauso wie für Video on Demand. Zwischen Ende April und Mitte Juni 2020 erhoben, belegt der Online-Audio-Monitor (OAM 2020) den Corona-Effekt eindeutig: 50 Millionen Deutsche hören mittlerweile Webradios und Audio-on-Demand-Angebote, und zwar zunehmend über alle Altersgruppen hinweg. Das höchste Wachstum verzeichnen Podcasts – vor allem wegen ihrer Tiefe und ihrer Exklusivität. Diese Aussage aus dem Online-Audio-Monitor, der jährlich im Auftrag der Medienanstalten BLM, mabb, LfM NRW, LFK, dem BVDW und VAUNET erstellt wird, gilt auch für das gestiegene Bedürfnis nach Qualitätsjournalismus – über alle Mediengattungen hinweg.

Guter Journalismus nicht aus sich selbst heraus finanzierbar

Doch, wenn die Werbefinanzierung wegbricht, sind die Qualitätsmedien in Gefahr, warnte Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen beim #mtm­digitalk im Mai 2020. Seriöser Journalismus sei es, gerade jetzt – in Corona-Zeiten – auf verantwortungsvolle Weise mit der elementaren Unsicherheit der Bürgerinnen und Bürger umzugehen. Aber: »Seriöser Journalismus benötigt Geld und ist in einer Demokratie vergleichbar mit sauberem Wasser.« Die Problematik der Finanzierbarkeit sieht auch Journalismusforscher Prof. Dr. Stephan Weichert auf Nachfrage von Tendenz: »Corona hat beschleunigt, was sich schon länger abgezeichnet hat: Guter Journalismus ist nicht aus sich selbst heraus finanzierbar – das war er ja noch nie. Dass die Anzeigenmärkte vollends einbrechen, hat sich jetzt lediglich um fünf Jahre verfrüht.

Auch die »news-fatigue« hat sich lange angekündigt.« Nicht nur junge Zielgruppen hätten es satt, mit Katastrophenmeldungen und Krisennachrichten überschüttet zu werden, ohne Lösungen und Perspektiven aufzuzeigen. »Wir alle müssen deshalb Anstrengungen unternehmen, neue journalistische Finanzierungsmodelle zu prüfen und journalistische Startups zu fördern, denn Corona bietet für Nonkonformisten und Innovationstreiber die große Chance, die grundlegenden Rahmenbedingungen in der Branche zu hinterfragen und vieles Gewohnte völlig neu zu denken.« Die kuratierende Rolle der Journalisten betont Ines Pohl von der Deutschen Welle. Gerade die saubere Trennung zwischen Information und Meinung sei jetzt wichtiger denn je. Beim #mtmdigitalk plädierte sie deshalb für die »Rückkehr zur Formattreue«, die im »Erregungsjournalismus« der vergangenen Jahre verloren gegangen sei.

Schnelligkeit, Einordnung und Sorgfalt: Damit kann der Qualitätsjournalismus den im Netz verbreiteten Verschwörungstheorien etwas entgegensetzen. In der Corona-Krise ist eine paradoxe Situation entstanden: Einerseits ist die Einordnung durch Virologen wie Christian Drosten gefragt, auch wenn er unbequeme Wahrheiten verbreitet. Mit 54,5 Millionen Abrufen von 50 Folgen ging der Podcast mit Drosten beim Norddeutschen Rundfunk »durch die Decke«, erzählte Dr. Johanna Leuschen vom Audio Think Tank des NDR beim Medieninnovationstag. Andererseits versammeln sich im Netz und auf der Straße mit zunehmender Dauer der Corona-Krise immer mehr Menschen, die – gegen jede wissenschaftliche Vernunft – wilde Verschwörungsstories im Netz verbreiten und das Kommunikationsklima durch Spekulationen und Hass anheizen.

Vor allem die sozialen Netzwerke spielen in diesem Zusammenhang eine unrühmliche Rolle. In einem Interview mit dem Fachmagazin »tv diskurs« kritisiert Pörksen mit Blick auf den zunehmenden Hass auf Andersdenkende, dass die »Mehrheit der Gemäßigten« noch viel zu laut schweige. Er fordert dazu auf, wieder echte Gespräche zu führen: »Wenn Sie sich unter einem Hashtag versammeln und andere (…) attackieren, dann tun Sie eines ganz gewiss nicht: Sie führen kein Gespräch, sondern ringen um Deutungshoheit im Medium der Öffentlichkeit.« Zur Aufklärung durch Fakten im Rahmen einer seriöse Berichterstattung können vor allem gut ausgebildete Journalisten beitragen. Um die Ausbildungsangebote auch in Corona-Zeiten aufrecht erhalten zu können, bietet die Landeszentrale statt der Präsenzworkshops zu Radio-, TV- und Marketingthemen erstmals Webinare an, die regen Zuspruch erfahren (vgl. S. 28–30). Der Teilnehmer eines Rhetorik-Webinars urteilte: »Auffrischen von Bekanntem und neuen Input mitnehmen, um selbstständig an Feinarbeiten oder an größeren Defiziten zu arbeiten – das wurde zu 100 Prozent erfüllt. Auch online eine absolute Bereicherung«. Diese Selbständigkeit sei extrem wichtig für gut ausgebildete Mitarbeiter, bestätigt im Rahmen der Umfrage des Medien­netzwerks Bayern zu den Folgen der Corona-Krise ein Befragter: »In der Krise wurde noch klarer, wie wichtig gut ausgebildete Mitarbeiter sind, die bereits während der Ausbildung selbständig essenzielle Aufgaben übernehmen können.« Erkenntnisse, die im gewöhnlichen Arbeitsalltag oft untergehen, werden in der Krise geschärft. Nie zuvor zum Beispiel war die Kreativität und Innovationsfreude in den Medienhäusern so groß, bestätigen viele Referenten in verschiedenen Online-Veranstaltungen.

Die Krise als Innovationsbeschleuniger

So betonte BLM-Präsident Siegfried Schneider während des Medien­innovationstages: »Seit Pandemie-Beginn erleben wir Digitalisierung im Turbogang.« Noch nie wären in so kurzer Zeit so viele kreative und innovative digitale Medien­formate entstanden: »Corona ist ein Katalysator für Innovationen«, analysierte Schneider, der die Krise deshalb auch als Chance begreift.

Als »Innovationsbeschleuniger« innerhalb des Unternehmens und im Kontakt nach außen bewerten sowohl die Redaktionen als auch die Marketing- und Vertriebsteams in den Medienhäusern die bisherige Corona-Zeit. Gut für die Printbranche: Zwar müssen sie mit weiteren Einbrüchen im Anzeigenmarkt leben, dafür steigt aber auch die Zahl der Digital-Abonnenten. Mehr als 100.000 neue Abonnenten habe sein Team in den vergangenen Monaten dazu gewonnen, sagt Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner in einem Interview mit dem Fachdienst »Kress Pro«. Und Media­berater Rolf-Dieter Lafrenz betont in einem Gespräch mit »Kressreport«: »Im Grunde wirkt die Krise wie ein Brennglas. Sie vergrößert und beschleunigt Entwicklungen, die schon lange wirken. (…) Die Transformation der Angebote und Organisation muss heute beginnen.« Ein ‚Weiter so‘ wie vor der Krise werde nicht funktionieren.

Die traditionellen Medien, die in der Krise noch stärker als bisher unter dem Rückgang der klassischen Reichweitenvermarktung leiden, werden also einen Zahn zulegen müssen bei der Transformation. Genauso übrigens wie die Schulen, die in puncto Vermittlung von digi­taler Bildung noch viel aufholen müssen, wie Verena Pausder vom Verein »Digitale Bildung für alle« im Gespräch mit Tendenz betont (vgl. S. 24–27). Das Homeschooling ist teilweise suboptimal gelaufen – viele Eltern sind damit überfordert gewesen, Home­office und Homeschooling parallel zu leisten. Deshalb sollen die Schulen trotz steigender Infektionszahlen im neuen Schuljahr offen bleiben.

Eines haben Homeoffice, Homeschooling und auch digitale Events gezeigt: Der persön­liche Austausch im Team, mit den Lehrenden oder innerhalb des Branchennetzwerks fehlt. Aber klar ist genauso: Veränderte Arbeitsweisen, neu strukturierte Arbeitsprozesse, Homeoffice-Möglichkeiten und die Bereitschaft umzudenken, werden in der Nach-Corona-Zeit die Transformation in der Medienbranche weiter beschleunigen. Persön­liches Networking wird aber das Privat- und Berufsleben sicher weiter prägen.

Jackson Simmer/Unsplash.com, freeflyer09/photocase.de, sokolovski/Shutterstock.com

Bild Bettina Pregel

Bettina Pregel ist stellvertretende Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Technik, Medienwirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit der BLM. Die gelernte Redakteurin und Pressereferentin arbeitete zuvor bei Zeitungen und Fachzeitschriften.

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