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Kategorie Berichterstattung und Information

Franken Fernsehen ​​​​​​​Franken Fernsehen (Nürnberg) 

Julia Feuerstein „Hinter den Kulissen einer Metzgerei: Regionale Fleischproduktion in Großweingarten“

Hinter den Kulissen einer Metzgerei


Deskription

​​​​​​​Begründung der Jury: Dr. Torsten Rossmann + Katrin Müller-Hohenstein: 

​​​​​​​„Für die Jury ist der Blick hinter die Kulissen einer Metzgerei eine rundum gelungene Geschichte, die zwar nicht tagesaktuell berichtet, aber mit starken Bildern ein gesellschaftsrelevantes Thema aufgreift, das viele Zuschauer betrifft. Mit starken Protagonisten beleuchtet Julia Feuerstein ganz lokal und nah am Zuschauer das emotionale Thema Fleischproduktion von allen Seiten. Der Beitrag ist ein hervorragend gemachtes Stück Lokalfernsehen.“

Julia Feuerstein ​​​​​​​

Julia Feuerstein “Bloß keinen langweiligen Schreibtisch-Job!”, mit diesem Ziel hat Julia Feuerstein nach dem Abitur Medienwissenschaften und Germanistik an der Uni Regensburg studiert. Während der Studienzeit sammelt sie erste journalistische Erfahrungen beim Radio. Nach dem Bachelor folgen ein Praktikum und schließlich ein Volontariat bei Franken Fernsehen. Danach ist Julia dem Regionalsender treu geblieben und hat nun, Gott sei Dank, alles andere als einen “langweiligen Schreibtisch-Job”. Als Redakteurin und Moderatorin betreut sie aktuelle Drehs, eigene Formate und genießt es beinahe täglich neue Menschen zu treffen und ihre Geschichten in Fernsehbeiträgen erzählen zu dürfen.



Kategorie Moderation und Reporter on Location

niederbayern tv deggendorf ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​NIEDERBAYERN TV Deggendorf-Straubing

„Satirischer Imagefilm für die Gemeinde Künzing“

Paul Klinzing und Dominik Ivanusic 

Imagefilm Gemeinde Künzing


Deskription
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Begründung der Jury: Katrin Müller-Hohenstein + Philipp Walulis:

„Paul Klinzing und Dominik Ivanusic drehen einen witzigen Image-Film für die Gemeinde Künzing, dessen Idee satirisch wunderbar funktioniert und dramaturgisch und kameratechnisch sehr hochwertig umgesetzt wird. Moderator Paul gelingt der Spagat zwischen Seriosität und Witz, zudem trägt er mit seiner starken Personality die extrem unterhaltsame Geschichte. Er spielt mit den Angeboten der Ortschaft, nimmt die Region und sich selbst auf den Arm – immer liebevoll ironisch. Die Jury ist beeindruckt von der besonderen Machart, der hohen Kreativität und der großen Moderationsleistung dieses Gewinnerbeitrags.“

Paul Klinzing ​​​​​​​Paul Klinzing, Jahrgang 1996, wächst in einer musikalischen Familie auf und steht bereits mit jungen Jahren auf der Bühne. Durch den Kontakt mit dem Publikum weiss er schnell, dass er Menschen unterhalten will. Nach seinem Fachabitur studiert er in Dortmund an der WAM Medienakademie TV- und Radiojournalismus / Moderation. Bei NIEDERBAYERN TV volontiert er und lernt seinen Kollegen und Dominik Ivanusic kennen. Die Freunde produzieren fortan satirische Beiträge für den Regionalsender – unter anderem regelmäßig für ihre eigene Sendung: Die EXTRA Show. Paul Klinzing ist noch Volontär bei NIEDERBAYERN TV, moderiert dort das aktuelle Journal und verschiedene Veranstaltungen.    

dominik ivanousic ​​​​​​​Der aus Kroatien stammende Dominik Ivanusic, kommt mit 13 Jahren nach Deutschland und findet seine Passion in der Musik- und Videoproduktion. Nach der Ausbildung als Mediengestalter für Bild und Ton im Funkhaus Freiburg führt ihn 2018 sein Weg nach Passau zu Niederbayern TV. Er übernimmt dort, neben seiner Funktion als Producer und Ausbilder, die Position des Technischen Leiters. Darüber hinaus ist er stolzer und leidenschaftlicher Drohnenpilot und erfahrener Rap-Musiker – Talente, die auch in der EXTRA Show eingesetzt werden.


Kategorie Sparten- und Sondersendung

Neumarkt TV neumarkt TV bei Franken Fernsehen
Ulrich Badura und Jakob Heyn

Liebling, ich habe das Volksfest geschrumpft


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​​​​​​​Begründung der Jury: Dr. Florian Schuller + Marc Rasmus:

„Die Coronazeit hat hier ein ganz besonderes Werk hervorgebracht: Am abgesagten Volksfest entzündet sich die Kreativität der Autoren zu einem großartigen Film. Mit „Liebling, ich habe das Volksfest geschrumpft“ beweisen Ulrich Badura, Jakob Heyn und das Team von neumarkt TV, dass es sich lohnt eigene Wege zu gehen: Mit Hilfe von Legosteinen, einem witzigen Drehbuch und mühsamer Detailarbeit ersteht das Neumarkter Volksfest wieder auf. Das Ergebnis hat die Jury total überzeugt: Eine technisch extrem aufwendig und liebevoll inszenierte, kreative Geschichte, ein Paradebeispiel für „Coronakreativität“ und echt preiswürdig!“


Ulrich Badura Ulrich Badura versuchte schon im zarten Grundschulalter mit Spielzeugfiguren Szenen aus James-Bond-Filmen nachzudrehen – und verzweifelte regelmäßig an den begrenzten Möglichkeiten von Camcordern der 1980er. 10 Jahre später fand er über das Nürnberger Medienzentrum Parabol den Weg in die Jugendradioszene – der nach Praktika in Werbeagenturen schließlich in ein Volontariat bei Franken Fernsehen mündete. Nach rund 10 Jahren als Redakteur wechselte er zu neumarkt TV, welches wöchentlich zwei Lokalfernsehmagazine aus der Oberpfalz produziert. Als Redaktionsleiter konzipiert er Beiträge – oder erfindet einfach ein paar Stories, wenn für einige Monate lang die Welt vielerorts stillsteht, weil James Bond ein gefährliches Virus nicht rechtzeitig stoppen konnte.

Jakob Heyn ​​​​​​​Die Hörspielkassetten von seiner Oma helfen Jakob Heyn als Kind nicht nur über Krankenhausaufenthalte hinweg, sondern inspirieren ihn auch zu eigenen Produktionen, die er mit dem Fisher-Price-Recorder für die Nachwelt festhält. Der Wegweiser von den Tönen zu den Bildern ist ein Geschenk von Opa - eine Mini-DV-Kamera. Und schon lange vorher hat Jakob immer einen Dolly für butterweiche Kamerafahrten parat - in Form des Rollstuhls, der ihn begleitet. Damit fährt der Neumarkter während seiner Gymnasialzeit zu neumarkt TV, wo er im Rahmen eines Medienpädagogikprojektes und später als Auszubildender die Besonderheiten des Lokalfernsehens kennenlernt. Als gelernter Videoeditor bringt er nun Dynamik und Hochglanz in die Produktionen. Und durch sein Faible für Computeranimationen kann er zudem Bildwelten schaffen, welche man mit Fisher-Price-Kameras nie in echt filmen könnte...

Kategorie Nachwuchs

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​​​​​​​​​​​​​​ Niederbayern TV Passau ​​​​​​​NIEDERBAYERN TV Passau 

Julia Müller und Sebastian Wührer


Legasthenie am Pferd


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Begründung der Jury: Dr. Rossmann + Philipp Walulis:
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„In der Nachwuchskategorie überzeugt die Jury der Beitrag von Julia Müller und Sebastian Wührer, weil er ein sehr spannendes, außergewöhnliches Thema vorstellt. Wie das Reiten bei Legasthenie helfen kann, wird anschaulich, einfühlsam und mit starken Bilder gezeigt. Die Auswahl der jungen Protagonisten sowie die Dramaturgie ist sehr gelungen. Tolle Bilder und eine sehr gute Rechercheleistung.“

Julia Müller Julia Müller hat 2019 als Volontärin bei NIEDERBAYERN TV Passau angefangen und ist seit Februar 2021 Chefin vom Dienst. Sie hat ihren Master in Medien und Kommunikation an der Universität Passau absolviert und bereits während Ihres Studiums praktische Erfahrungen im Fernsehjournalismus gesammelt – unter anderem beim ehemaligen Regionalsender TRP1 und beim Bayerischen Rundfunk. Ihr Auftrag als Journalistin ist dabei vor allem, besondere Menschen und interessante Geschichten in den Vordergrund zu rücken.

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Sebastian Wührer ​​​​​​​Einen langen Weg durch verschiedenste Branchen hat Sebastian Wührer gebraucht, um seine Destination im Film und Fernsehen zu finden. Bereits während seiner ersten Ausbildung hat sich bei dem gelernten Fachinformatiker eine große Begeisterung für die Fotografie und später auch für das Medium Film entwickelt. Und so begann er 2019 seine Ausbildung bei NIEDERBAYERN TV PASSAU, um seine wahre Berufung anzutreten.




Kategorie Werbung und Promotion

Da die Kategorie Werbung klassische Spots und Programmaktionen zulässt, hat sich die Jury in diesem Jahr entschieden, den Preis aufzuteilen, um zwei sehr überzeugende Einreichungen auszeichnen zu können. Deshalb gibt es zwei Preise für die Kategorie Werbung und Promotion:

GEWINNER 1: „Stöttner“ Werbespot   TVA Ostbayern
TVA Ostbayern Regensburg                   
Autoren: Timo Lauber (Produzent) Florian Stäuble (Produzent)



Stöttner-Werbespot


Begründung der Jury: Dr. Florian Schuller + Marc Rasmus
„Unser Favorit bei den Werbespots: lustig, witzig, kurz und lokal - so muss ein lokaler Spot aussehen! Hier wurde liebevoll mit Stereotypen aus der Oberpfalz gespielt – das überzeugt.“

Timo Lauber Timo Lauber lebt in Regensburg. Er ist seit 2016 Gesellschafter und Geschäftsführer der One4two GmbH und dort für Regie, Postproduktion, Teamführung verantwortlich. Davor war er von 2004 bis 2008 Produktionsleiter bei TVAktuell in Regensburg, wo er, nach seinem Fachabitur in Weiden, auch sein Volontariat absolviert hat.




Florian Stäuble ​​​​​​​Florian Stäuble, Jahrgang 1972, war ab 1999 beim Radio, nämlich als Volontär im Funkhaus Regensburg. Danach war er dort Redakteur und Produktionschef bis 2004, bevor er seine Firma Spotfarm gegründet hat. Dort verwirklicht er unzählige Radiokampagnen im In- und deutschsprachigen Ausland zudem ist er leidenschaftlicher Texter und Sprachregisseur.




​​​​​​​GEWINNER 2: „Mia hoidn zamm: Künstler für Niederbayern“    
NIEDERBAYERN TV Deggendorf-Straubing   

Autoren: Franz Moosauer (Autor, Komponist, Schnitt) und Manuel Krüger (Redaktionsleiter, Schnitt)

Mia hoidn zamm


Begründung der Jury: Dr. Florian Schuller + Marc Rasmus
„Mit viel Herzblut, Aufwand und Engagement gemacht – das begeistert die Jury beider Aktion „Mia hoidn zamm“. Niederbayern TV schafft es mit der Aktion, nicht nur den zahlreichen, lokalen Künstlern während der Corona-Schließungen eine Bühne zu geben, sondern auch die Zuschauer mitzunehmen und das Publikum in schweren Zeiten aufzuheitern.“

Franz Moosauer ​​​​​​​Franz Moosauer, geboren 1968 in Osterhofen, widmet sein Leben der Musik. Mit 12 Jahren gründet er seine erste Band „SAXNDI“ mit der er nun schon seit über 40 Jahren auf der Bühne steht. Es folgt ein Studium an der Hochschule für Kirchenmusik in Regensburg. Nach dem Studium arbeitet Franz an der städtischen Musikschule in Dingolfing als Klavier-, Keyboard-, Gesangs- und Trompetenlehrer. Im hauseigenen Tonstudio produziert er zahlreiche Songs aus eigener Feder und steht in mehreren Formationen in ganz Deutschland auf den Bühnen. Seit 2014 läuft seine Idee, die „Boarische Late Night Show“ auf NIEDERBAYERN TV. Sein Motto seit jeher (frei nach Friedrich Nietzsche) „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“.


Manuel Krüger ​​​​​​​Für den Oberpfälzer Manuel Krüger war klar: Der Journalismus sollte es sein. So stieß er auf den dualen Studiengang „Medien- und Kommunikationswirtschaft/Journalismus-PR“ an der Berufsakademie Ravensburg und suchte sich einen Ausbildungsbetrieb in Heimatnähe: Beim Vorstellungsgespräch schleppte ihn sein späterer Chef direkt aufs Gäubodenvolksfest… und Straubing ließ ihn nicht mehr los. 10 Jahre lang wurde Radio AWN seine Lehrschmiede als Nachrichtenredakteur, CvD und Moderator. 2010 machte er sich zum 500 Meter entfernten Donau TV-Studio auf und konnte dort seine Radioerfahrung mit der Leidenschaft fürs Bewegtbild verbinden. Als Redaktionsleiter und Moderator von NIEDERBAYERN TV hat er jetzt zwar viele administrative Aufgaben, aber er lässt sich nicht nehmen, viele Geschichten als Redakteur und auch als Kameramann selbst anzupacken.

Sonderpreis der Jury

Mediaschool ​​​​​​​M94.5, Mediaschool Bayern

„Im Kampf gegen das Vergessen: Erinnern an das Oktoberfestattentat 1980“
Autoren: Markus Hensel (Autor, Realisation, Konzeption) und Suli Kurban (Autorin, Realisation, Moderation)


Begründung der Jury (Prof. Treml): 
„Das Oktoberfestattentat 1980 in München ist ein Teil der bayerischen Geschichte, der wichtig ist und an den erinnert werden muss. Die Jury hat deshalb besonders beeindruckt, dass die jungen Nachwuchsredakteure der Mediaschool Bayern sich diesem historischen Thema angenommen haben. Und das multimedial, auf allen Kanälen, im Radio, als Podcast-Folge und als aufwendiger Film mit Zeitzeugen. So gelingt es den Autoren besonders junge Menschen für das Thema zu gewinnen, sie zu informieren und die Erinnerung an diesen Krimi der Zeitgeschichte wachzuhalten. Die Jury lobt die gelungene Umsetzung, die große journalistische Qualität und Rechercheleistung beider Sendungen als einen wichtigen Beitrag zu deutschen Erinnerungskultur.“

Markus Hensel ​​​​​​​Markus Hensel, Jahrgang 1990, studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Studienbegleitend absolvierte er eine Ausbildung an der Journalistenschule ifp mit Stationen u.a. bei Süddeutsche Zeitung, Bayerischer Rundfunk und Deutschlandradio. 2018-2019 folgte ein Crossmedia-Volontariat an der MEDIASCHOOL BAYERN. Seit Anfang 2020 arbeitet er in München als freier Videojournalist und Filmemacher.



Suli Kurban ​​​​​​​​​​​​​​Suli Kurban wurde 1988 in Ürümchi (durch China besetztes Uigurien) geboren. Wegen politischer Verfolgung flieht sie mit Mutter und Bruder 1999 nach Deutschland. 2007 übernimmt sie die Hauptrolle in einem Filmprojekt über ausgeschlossene Jugendliche und 2008 eine Rolle im Stück „FLUCHTEN 1–4“ an den Kammerspielen in München. Der BR engagiert sie als Reporterin und sie berichtet über gesellschaftliche und politische Themen, insbesondere Migration. 2009 wird sie für einen Beitrag mit dem Europäischen „Civis Medienpreis“ ausgezeichnet. 2011 studiert sie Regie an der HFF und parallel realisiert sie mehrere Auftragsproduktionen. 2019 schließt Suli mit ihrem ersten Kurzspielfilm „HAYAT – LEBEN“ das Studium ab. Heute ist Suli deutsche Staatsbürgerin, arbeitet als Regisseurin und Autorin und lebt in München.

Spezialpreis Kultur, Medien und Kirchen

Der Evangelische Presseverband für Bayern und das katholische Medienhaus Sankt Michaelsbund loben zum 5. Mal den Spezialpreis für "Kultur, Medien und Kirchen" in Bayern aus. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Die Jury besteht aus Vertretern der Kirchen unter dem Vorsitz von Dr. Thorsten Schmiege, dem Geschäftsführer der BLM.

Gewinner: „Überlebenskünstler*innen: Jugendobdachlosigkeit in Nürnberg“ von Medienwerkstatt Franken e.V. (Spartenanbieter bei Franken Fernsehen, Nürnberg)

Autoren: Bianca Schwarz (Autorin/Schnitt) und Moritz Bogen (Kamera)

Jugendobdachlosigkeit in Nürnberg


Begründung der Jury:
„Die eindringliche, respekt- und würdevolle Erzählhaltung sowie die einfühlsame Kameraführung haben die Kirchenpreisjury berührt: Die Filmemacher tauchen weder verklärend noch dramatisierend in das Leben der jungen Menschen auf Nürnbergs Straßen ein. Interessiert, ohne Berührungsängste und auf Augenhöhe begleiten sie die Protagonisten in ihrem Alltag auf der Straße, stellen die richtigen Fragen und hören ihnen zu. Die Jury war zudem beeindruckt von der Herangehensweise, Präsentation, Machart und Wirkung des Films.“

Bianca Schwarz Bianca Schwarz hat in Nürnberg Soziale Arbeit studiert, ihr Praxissemester im Medienprojekt aber Wuppertal gemacht, wo ihr viel Film-Handwerkszeug an die Hand gegeben wurde. Das Thema ihrer Bachelorarbeit heisst „Film als Sprachrohr für sozial benachteiligte Gruppen“. Zurück in Nürnberg hat sie mit ihrer Schwerpunktgruppe im Studium einen Film über Jugendobdachlosigkeit gedreht. Nach dem Studium hat sie für die Medienwerkstatt Franken einen weiteren Film zum Thema gedreht und ist froh, ihren Hang zum Film und ihre Berufung als Sozialpädagogin auf ganz praktische Art und Weise in der Medienwerkstatt Franken ausleben zu dürfen.


moritz bogen ​​​​​​​Moritz Bogen, 1991 in Memmingen geboren, lebt seit 2017 in Nürnberg. Nach seinem Fachabitur in Gestaltung an der Fachoberschule Augsburg, hat er eine Ausbildung als Mediengestalter Bild u. Ton bei der Medienwerkstatt Franken e.V. absolviert. Seit 2021 studiert er Design an der Technischen Hochschule Nürnberg, daneben ist er als Kameramann bei zahlreichen Filmproduktionen tätig.