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Gewinner BLM-Lokalfernsehpreis 2016

Aktuelle Berichterstattung und Information


Titel: Erster Flüchtlingsstrom München
Autor: Markus Haiß
ausgestrahlt bei: münchen.tv
 

Erster Flüchtlingsstrom München



Markus Haiss - Preisträger BLM-FernsehpreisMit einem Volontariat 1996 und anschließend zwei Jahren als Jungredakteur bei "M-eins Fernsehen für München" begann die Journalismus-Karriere von Markus Haiß. Nach zwei Jahren bei Premiere Online und drei Jahren als Freier Mitarbeiter (u.a. bei sport1, CityInfoTV und Premiere) dann im September 2005 der Wechsel zum im Aufbau befindlichen Sender münchen.tv. Als Polizeireporter ist Markus Haiß dort zum einen für die Nachrichtensendung täglich als Videojournalist im Einsatz. Zum anderen produziert er auch noch die wöchentliche Sendung "110 - Das Polizeimagazin", die 2008 mit einem anderen Lokalfernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seit 2012 ist Markus Haiß auch noch stellvertretender Chefredakteur und versucht den Volontären des Sender so viel wie möglich von seiner 20-jährigen Erfahrung mitzugeben.



 

Sparten- oder Sondersendung


Titel: Monaco Franze
Autoren: Anne Nikolin Hagemann (Moderation, Redaktion), Elisabeth Winter (Redaktion, Kamera), Helena Eberl, Lena Starkl
ausgestrahlt bei: afk tv, München

 

Monaco Franze




Anne-Nikolin Hagemann - BLM-FernsehpreisAnne-Nikolin Hagemann konnte sich noch nie entscheiden, was sie lieber tut: Reden oder Zuhören. Also ist sie Journalistin geworden. Dass man da beides können muss, hat sie in Praktika bei Lokalzeitungen, der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Rundfunk gelernt. Nach ihrem Bachelor in Kommunikationswissenschaft und Psychologie an der LMU München folgten die Redakteurs-Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule und das Masterstudium Journalismus, ebenfalls an der LMU. Nach ihrem Abschluss ließ sie sich im VJ-Stipendium der BLM, der Hochschule Ansbach und des Aus- und Fortbildungskanals afk zur Videojournalistin fortbilden. Seit 2015 arbeitet Anne-Nikolin Hagemann als freie Journalistin für Text und Video in München. Mittlerweile weiß sie auch, was sie am allerliebsten tut: Gute Geschichten finden und weitererzählen.



Elisabeth Winter BLM-FernsehpreisträgerinNach Ihrem Abitur tritt Elisabeth Winter in die Fußstapfen Ihrer Mutter. Journalistin, das ist Ihr Ziel. Im Grundstudium des Studiengangs Ressortjournalismus an der Hochschule Ansbach lernt Sie von der Zeitung über Hörfunk und Fernsehen bis zur Online-Produktion sämtliche Medienarten kennen. Anschließend steht für Sie fest, dass Ihr das bewegte Bild am meisten Spaß macht. Im Studium legt Elisabeth Ihren Schwerpunkt auf Medientechnik und Videojournalismus. Anschließend bekommt Sie die Gelegenheit, am Stipendium „Eliteförderung Videojournalismus“ teilzunehmen. Im Rahmen dieser Fortbildung entstand der Beitrag rund um die Münchner Legende Monaco Franze.




Helena Eberl BLM-FernsehpreisträgerinNach dem Abitur ging es für Helena Eberl los in der Medienbranche. Der erste Schritt war ein Praktikum beim Regionalfernsehen und die Arbeit beim Ausbildungsradiosender M94.5. Später arbeitete sie unter anderem für NBC Universal, afk tv, Plazamedia, den Bayerischen Rundfunk und den SWR. Während des Videojournalismus Stipendiums (MedienCampus Bayern und afk tv) konnte sie 2014/2015 ihre Erfahrungen vertiefen und ausbauen. Aktuell studiert sie Theaterwissenschaft und arbeitet als freie Autorin, Videojournalistin und Moderatorin.





Lena Starkl BLM-FernsehpreisträgerinLena Starkl kam nicht auf direktem Weg zum Fernsehen. Nach einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau hat sie erst mal das Abitur nachgeholt. Und dann? Irgendwas mit Schreiben und Sprache studieren. Germanistik? Ne, lieber Journalismus. Glück gehabt, dass das zufällig das Richtige für sie war. Schon während des Studiums war sie sechs Monate in der Nachrichtenredaktion von münchen.tv. Dort hat sie das Fernsehen erst richtig kennen und lieben gelernt. Hinzu kam ein sechsmonatiges VJ-Stipendium bei afk tv und gerade steckt sie mitten in ihrem Volontariat bei münchen.tv – und sie liebt es! Den Zuschauern zu Hause jeden Tag erzählen, was München bewegt, gibt es etwas Schöneres? Für Lena Starkl nicht!


 

Moderation


Titel: Anna Singer Moderationen "Im Wittelsbacher Land"
Autorin: Anna Singer
ausgestrahlt bei: a.tv, Augsburg
 

Anna Singer Moderationen im Wittelsbacher Land



Anna Singer BLM-FernsehpreisAngefangen hat für Anna Singer alles mit einem Volontariat beim Regionalfernsehen Oberbayern. Damals stand sie noch lieber hinter als vor der Kamera. Mit einem wöchentlichen Magazin kam dann die Chance als Moderatorin und Reporterin selbst die Geschichten zu erzählen. Nach einem Auslandsaufenthalt und einem Ausflug in die bundesweite Fernsehwelt („Mario Barth deckt auf“) war schnell klar: Die Heimat, die Menschen und Geschichten in Bayern sollen im Mittelpunkt stehen. Seit Herbst 2014 moderiert Anna Singer bei a.tv – Fernsehen für Augsburg und Schwaben das wöchentliche Magazin „Im Wittelsbacher Land“. Sie hilft unter anderem beim Maibaum-Aufstellen, schwimmt mit Meerjungfrauen durch das Friedberger Schwimmbad und schnupft mit dem Schnupfclub Tattenhausen-Ziegelbach.


 

Nachwuchs


Titel: Elias großer Traum
Autoren: Michael Bollenbacher (Redaktuer, Konzept, Interviews, Schnitt, Ton), David Nonnenmacher (Kamera)
ausgestrahlt bei: Regio TV Schwaben
 

Elias großer Traum





Michael Bollenbacher - Preisträger BLM-FernsehpreisMichael Bollenbacher (Jahrgang 1988) studierte – nach Abitur und Freiwilligem Sozialen Jahr – Sportpublizistik (Bachelor of Arts) an der Universität Tübingen. Während des Studiums: Praktika in der Pressestelle, beim Fernsehen und beim Hörfunk des SWR sowie freie Mitarbeit bei Zeitung, Online und Radio. Besonders angetan hat es ihm jedoch das Fernsehen. Seit Ende 2011 arbeitet er für die SWR Sportredaktion Fernsehen in Stuttgart, für die er zunächst als studentische Hilfskraft, seit Studienende als freier Mitarbeiter („frei-frei“) tätig ist. 2013 begann er ein Crossmedia-Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung, Radio 7 und Regio TV.

David Nonnenbacher - BLM-LokalfernsehpreisDavid Nonnenmacher kam über die Fotografie zum bewegten Bild: Nach seiner Ausbildung zum foto- und medientechnischen Assistenten in Bad Saulgau und dem Studium der Medienproduktion in Kiel hat er freiberuflich fürs Web (u.a. Spiegel.TV, Klett-Gruppe) Reportagen, Lernvideos und Imagefilme produziert bevor er 2013 die Technische Leitung von Regio TV Schwaben übernommen hat. Das Beherrschen der Technik ist für ihn kein Selbstzweck. Es dient einzig dazu, Protagonisten und Zuschauern nahezukommen, damit Relevantes berichtet und erzählt werden kann - womit sich der Kreis zu seinen Wurzeln in der Reportage- und Portraitfotografie schließt.  
 


 

Werbung und Promotion


Titel: HIER
Autoren: Steffen Jagenburg (Gestaltung), Clemens Schmid (Kamera)
ausgestrahlt bei: intv Regionalfernsehen, Ingolstadt
 

HIER


 

HIER



Steffen Jagenburg BLM-FernsehpreisUrsprünglich Fotograf und Regisseur, hat Steffen Jagenburg 2010 in Berlin die Firma Tuesday Gesellschaft für Gestaltung und Vermittlung mbH gegründet und mit ihr noch im selben Jahr für den DONAUKURIER und INTV in Ingolstadt die regionale Identitätskampagne „Hier“ konzipiert, die dann aber erst ab Sommer 2014 realisiert wurde. Seine Arbeiten suchen die Inspiration des  Unvergleichlichen, aus dem auch die Wertebotschaften von „Hier“ ihren Sinn und ihre Ausdruckskraft schöpfen. Steffen Jagenburg ist überzeugt von der Wirksamkeit nachhaltig aufrichtiger Kommunikation und hat darüber an Hochschulen in Karlsruhe und Kiel unterrichtet.






Clemens Schmid BLM-FernsehpreisträgerDen gebürtigen Ulmer Clemens Schmid verschlug es nach einigen Umwegen über die Universität und ersten Gehversuchen in der Medienbranche 2006 zu intv nach Ingolstadt, wo er seine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton absolvierte. Seit einigen Jahren ist er hier auch als Ausbilder für diesen Bereich tätig. Mittlerweile wohnt er mit seiner Frau in der Nähe von Augsburg. Wenn er nicht gerade mit "seinen Jungs" in der intv-Regie zu Gange ist, findet man ihn mit der Kamera im Anschlag irgendwo zwischen Weißenburg und der Hallertau.





 

Spezialpreis "Religion & Soziales"

 

Neu wurde in diesem Jahr der Spezialpreis "Religion & Soziales" vergeben, der vom Evangelischen Presseverband für Bayern e.V. (EPV) und vom katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund für Radio- und Fernseh-Journalisten in Bayern ausgelobt wurde. In dieser Kategorie teilen sich zwei Beiträge den Preis, die sich inhaltlich mit dem Thema "Heimat, Flucht, Vertreibung, Zuwanderung – Wie funktionierte und funktioniert die Integration in der Region?" auseinandergesetzt haben.

Titel: Herr Soltani kommt nicht zum Essen
Autoren: Robert H. Schumann (Buch, Schnitt), Günther Wittmann (Buch, Kamera)
ausgestrahlt bei: Medienwerkstatt Franken, Nürnberg
 

Herr Soltani kommt nicht zum Essen



Robert Schumann BLM-FernsehpreisRobert H. Schumann wurde 1969 in Hirschau/Oberpfalz geboren. Er studierte an der FAU Erlangen-Nürnberg und E.S.P.C.I. Paris und ist gelernter Diplom-Chemiker. Seit 2001 ist er allerdings als Freier Journalist und Filmemacher tätig und gewann bereits zahlreiche Preise, so 2007 den Preis der Mittelfränkischen Kabelgesellschaft, 2008 und 2014 den Medienpreis der Metropolregion und 2014 den Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Journalistenpreis. Einen Bayerischen Lokalfernsehpreis BLM Telly nennt er auch bereits sein eigen (2009).






Günther Wittmann BLM-FernsehpreisGünther Wittmann wurde 1959 in Nürnberg geboren, hat hier die Schule besucht und das Studium der Sozialpädagogik abgeschlossen. 1985 professionalisierte er sich im Bereich Fotografie, war Mitbegründer des Sozialdokumentarischen Fotoarchivs und hat im Bereich Sozialfotografie hauptamtlich gearbeitet. Von 85 bis 87 war er als Dozent am Bildungszentrum Nürnberg im Bereich Großbildfotografie angestellt. Große öffentliche Aufmerksamkeit erreichte 1992 sein Ausstellungsprojekt "Transamerca" - an 200 Fototafeln vorbei konnten die Besucher im Nürnberger Marienbergpark quer durch Amerika laufen. Ab 1991 widmete er sich auch dem bewegten Bild, als Kameramann und Redakteur arbeitet er in der Medienwerkstatt Franken. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Fernsehpreisen ausgezeichnet.  Zuletzt erhielten 2014 die Filme "Pizza International" und "Großmarkt der Betriebsamkeit" den Wilhelm-Raiffeisenpreis und 2016 der Film "Herzenssache" den Journalistenpreis Herzkranker Kinder.