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BLM-Radio und -Telly für die Besten
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Nominierte BLM-Lokalfernseh-Preis 2021

Kategorie „Aktuelle Berichterstattung und Information“


Krummes Gemüse, übrig gebliebene Brote und gerade erst abgelaufene Milchprodukte – jedes Jahr werfen wir Deutschen 12 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll, obwohl die eigentlich noch essbar sind. Warum das ein echtes Problem für unsere Umwelt ist und was man aus liegengebliebenen Lebensmitteln alles zaubern kann, schaut sich Anne Bley in dieser Ausgabe von allgäu.tv spezial an.

 

Lebensmittel retten


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Im Jahr 2019 wurden in Deutschland pro Kopf rund 34,1 Kilogramm Schweinefleisch verzehrt. Das hat eine Statista-Studie ergeben. Wo das Fleisch herkommt und unter welchen Bedingungen es verarbeitet wird spielte für viele Verbraucher lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Bis durch die Corona-Krise erhebliche Missstände in der Fleischindustrie aufgedeckt wurden. Zwar hat die Politik nach dem Corona-Ausbruch bei Tönnies mit einem Verbot von Werkverträgen reagiert – trotzdem stehen große Schlachthöfe weiter in der Kritik. Und immer mehr Verbraucher stellen sich die Frage, woher das Fleisch kommt, das sie konsumieren und unter welchen Bedingungen es produziert wird. Kleine Betriebe, die ihr Fleisch regional beziehen und bei der Verarbeitung auf das Tierwohl achten profitieren jedoch von der Krise: ein Beispiel dafür ist die Metzgerei von Max Gruber in Großweingarten. Wir blicken hinter die Kulissen des Familienbetriebs, und der Metzgermeister gibt uns ganz offen und ehrlich Einblicke in seinen Berufsalltag: vom Hof auf dem die Schweine großgezogen werden bis zur Kühltheke in der Metzgerei.

Hinter den Kulissen einer Metzgerei


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 Andere Themen als Corona gerieten 2020 schon fast in Vergessenheit. Zum Beispiel Demenz. Die Bayerische Gesundheitsministerin hatte sich 2020 zur Aufgabe gemacht, das Thema stärker ins Gedächtnis der Menschen zu rufen mit der Woche der Demenz. Über 240.000 Menschen leiden in Bayern derzeit an Demenz, Tendenz steigend. Doch die Demenz ist schwer zu erkennen, oft ist sie ein Tabu-Thema bei den Betroffenen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten die schlimmen Folgen der Demenz hinauszuzögern, wenn sie frühzeitig erkannt wird. Und von vielen Seiten können Betroffene Hilfe bekommen. Die Woche der Demenz haben wir von TVA im Programm aufgegriffen und am Weltalzheimertag am 21.09.20 eine Beitragsserie gestartet. Uns war es wichtig unsere Zuschauer für die Krankheit zu sensibilisieren, aufzuzeigen welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Aber unser Hauptaugenmerk war es, den Zuschauern zu zeigen, dass auch ein Leben mit Demenz ein erfülltes Leben sein kann. Vorgelegt werden zwei Beiträge (Angehörige Demenz; Fahrradausflug Demenz) und die Auftaktmoderation der Wochenserie, die drei Frauen porträtieren, die ihren Alltag mit der Krankheit ganz bewegend erzählen und allen Betroffenen damit Hoffnung machen.

Woche der Demenz (Auftakt)


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Kategorie „Moderation und Reporter on Location“


Durch den Ausbruch des Corona-Virus wird schnell klar - Auslandsreisen sind nicht gern gesehen. Paul Klinzing, beheimatet in der Gemeinde Künzing in Niederbayern, ernennt sich kurzerhand zum Tourismusexperten seiner Region und zeigt mit seinem Film, dass die Schönheit auch vor der Haustür zu finden ist. Obacht – er geht an die Aufgabe satirisch ran! - P.S.: Der Imagefilm wurde dem Bürgermeister im Anschluss sogar persönlich übergeben... das haben wir dann noch in einem Folgebeitrag behandelt.

Satirischer Imagefilm für die Gemeinde Künzing


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Zum Ausklang der Sommerferien 2020 gab es für die Menschen in Niederbayern mehrere Möglichkeiten sich solidarisch zu engagieren und mit nur einem klitzekleinen „Pieks“ Gutes zu tun. Meine Kollegin Lisa Fuller ist gleich mit gutem Beispiel vorangegangen und hat sich zum 1. Mal getraut Blut zu spenden. Dabei will sie Anderen Mut machen sich ebenfalls zu registrieren und damit Leben zu retten.

Blutspenden in Corona-Zeiten


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Vier Kollegen aus der Produktionsabteilung von TV Mainfranken (mainfranken.media) hatten Ende 2019 den Einfall ein Videospielmagazin für’s Regionalfernsehen zu machen. Aus der Idee entstand TV Mainfranken Gaming Corner. Dies entwickelte sich zum Her-zensprojekt und einer Art beruflichen Hobby. Produziert wurde, wenn die regulären Aufgaben es zuließen. Seit Mai 2020 wurden sieben Folgen bei TV Mainfranken produziert und im Special Interest Mainfranken Freizeit ausgestrahlt. In launigen Doppelmoderationen präsentieren Daniel und Marius eine große Themen-vielfalt rund ums Gaming - ganz klar für ein jüngeres Zielpublikum. Neben einem regionalen Schwerpunktthema umfasst das Magazin noch die Rubriken News sowie Game des Monats. In letzterer wird ein neu erschienenes Videospiel genauer unter die Lupe genommen und rezensiert. Inhalt der eingereichten Folge: Neben den Doppelmoderationen im Studio stellt Daniel als Reporter vor Ort den Studiengang Games Engineering an der Uni Würzburg vor. Außerdem gibt es News zur PS5 und in der Rubrik „Game des Monats“ das Spiel „The Last of Us Part 2“. (News und GdM jeweils stark gekürzt) Auch die weiteren Sendungen haben viel zu bieten: So war etwa die bayerische Digital-ministerin Judith Gerlach zu Gast; wir haben dem Würzburger Entwicklerstudio „Gentle Troll“ bei der Entstehung ihres ersten kommerziellen Games über die Schulter geschaut; oder haben den Gamer und Sammler Markus in seiner beeindruckenden Retro-Games Sammlung in Würzburg besucht.

Gaming Corner


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Kategorie „Sparten-oder Sondersendung“


Aufgrund der Corona-Pandemie stand die Durchführung des beliebten Neumarkter Juravolksfestes im August 2020 lange Zeit auf der Kippe. Pläne, eine „reduzierte“ Variante zu veranstalten, wurden schließlich aufgegeben. Neumarkt TV feierte allerdings im Rahmen einer Sondersendung dennoch ein Volksfest „im Kleinen“. Im zweiten Teil der Sondersendung erhielten die Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen - ein „Making Of“ beleuchtete Aspekte der besonderen Produktion.

Liebling, ich habe das Volksfest geschrumpft


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Zur Zeit des 2. Weltkrieges wurde die ehemalige Erlanger Heil- und Pflegeanstalt (genannt Hupfla) zu einem grausamen Ort der Täter. Behinderte oder psychisch kranke Menschen deren Leben, gemessen an deren Arbeitsfähigkeit, als unwert galt, fielen einem ausgeklügelten Mordprogramm zum Opfer. Sie wurden in Tötungslager abtransportiert und vergast. Als das Mordprogramm nicht mehr geheim gehalten werden konnte, folgte eine weitere Phase der Patientenmorde. Statt die Menschen, wie zuvor, in Tötungslager zu deportieren, wurden sie gezielt mangelernährt und starben einen grausamen Hungertod. Nicht mal vor Kindern machten die Nazis nicht halt.  Seit Herbst 2020 gibt es zu diesem düsteren Kapitel Erlangens einen Audio Walk, der die Geschichte wieder lebendig werden lässt. Erstellt wurde der audiovisuelle Rundgang von Studierenden der FAU. Im Beitrag wird der Audio Walk von Reporterin Helen Lorbeer durchlaufen. Zwei Dozentinnen, die das Projekt an der Universität betreut haben, kommen zu Wort um dem Zuschauer einen Einblick in die Medizinverbrechen zu gewähren und um die unfassbaren Grausamkeiten verständlich näher zu bringen. Zudem schildert ein mitwirkender Student seine persönlichen Eindrücke während des Entstehungsprozesses.

Patientenmord hinter Sandsteinmauern


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In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Deutschland, verlässt Taha Mousa 2013 sein Heimatland Ghana. Gerade einmal 13 Jahre alt, macht er sich alleine auf den Weg nach Europa. Zwei Jahre ist er unterwegs, zunächst 4.500 km, meist zu Fuß, bis nach Libyen, dann in einem kleinen Holzboot über das Mittelmeer. Auf seinem Weg nach Europa muss er mit ansehen, wie Menschen in der Wüste verdursten und im Mittelmeer ertrinken. In Deutschland angekommen, lernt er die Sprache, besucht die Schule, schließt sich einem Sportverein an und engagiert sich sozial. Nach einem Praktikum in einem Seniorenheim beschließt er, eine Ausbildung zum Altenpflegehelfer zu machen. Doch das Ausländeramt macht Taha einen Strich durch die Rechnung. Er bekommt keine Arbeitserlaubnis, weil er aus einem sogenannten sicheren Herkunftsland stammt. Der Film begleitet Taha während seiner letzten Wochen in Deutschland und zeichnet das Bild eines engagierten und bereits gut integrierten jungen Mannes, der nach vier Jahren in Deutschland wieder in sein Herkunftsland zurückkehren muss, obwohl ihn mit Ghana nichts außer schlechten Erinnerungen verbindet. Für den Zuschauer stellt sich die Frage: ist es aus humanitären und ökonomischen Gründen sinnvoll, Menschen, die integrationswillig sind und einen Mangelberuf erlernen wollen, auszuweisen, während gleichzeitig Gesundheitsminister Jens Spahn versucht, auf der ganzen Welt Arbeitskräfte anzuwerben?

Taha muss gehen


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Kategorie "Nachwuchs"

Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt für gute Vorsätze. Ganz oben auf der Liste steht bei vielen eine gesündere Ernährung. Wer es mit veganer Ernährung versuchen möchte, für den ist die weltweite Kampagne „Veganuary“ wohl genau das Richtige. Doch was darf man eigentlich noch essen, wenn man sich vegan ernährt? Wie groß ist das Angebot im Supermarkt? Und ist es einfach, sich von jetzt auf gleich vegan zu ernähren? OTV-Redakteurin Christina Geiger hat nach Antworten gesucht.

Veganuary-Reportage


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Eine Lehrerin aus Pfarrkirchen macht sich stark für Kinder mit Legasthenie – also einer Lese- und Rechtschreibschwäche. Um diese zu bekämpfen, hat sie sich mit einer ganz speziellen Therapieform beschäftigt: Reiten! Das außergewöhnliche und in Deutschland einzigartige Projekt nennt sich P.F.E.R.D.L. Das steht für „Projekt für freudiges und entspanntes Reiten zum Durchstarten beim Lernen“. Seit dem Schuljahr 2019/2020 gibt es für ausgewählte Schüler die Möglichkeit, Legasthenie auf dem Pferd zu therapieren.

Legasthenie am Pferd


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Seit einem schweren Arbeitsunfall vor rund 20 Jahren hat Manuel Reuter nur noch ein Ohr. Alle zwei Jahre bekommt er seitdem eine sogenannte Epithese gefertigt. Dabei wird ihm in Feinarbeit ein Ersatz-Ohr gefertigt, dass das fehlende Körperteil ausgleichen soll. Diese wird von Kornelius Egner aus Ulm in seiner Praxis gefertigt. Er erzählt seine Lebensgeschichte und wir begleiten ihn bei der Anpassung und Herstellung der Epithese.

 

Menschen wieder ein Gesicht geben - Teil 1


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Menschen wieder ein Gesicht geben - Teil 2


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