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BLM-Radio und -Telly für die Besten
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Nominierte BLM-Lokalfernseh-Preis 2022

Kategorie „Aktuelle Berichterstattung und Information“


Herzlich Willkommen bei Familie Weber -  oder auch Huhu bei Familie Uhu. Denn die gefiederten Vögel gehören hier fest zum Inventar und bestimmen den Alltag ihrer Zieheltern Karin und Roland Weber. Besonders zwei drei Wochen alte Uhu-Babys hatten großes Glück, hier im Wohnzimmer der Webers gelandet zu sein. Die Mutter der Uhu-Babys wurde tot aufgefunden, der zuständige Förster wusste von dem Uhu-Nachwuchs, sodass die beiden gefunden und gerettet werden konnten. Die beiden Waisenkinder waren in einem kritischen Zustand und nur 200 bis 300 Gramm schwer. Inzwischen haben sie ordentlich zugelegt und bringen jeweils knapp ein Kilogramm auf die Waage. Kein Wunder, bei Familie Weber gibt es schließlich leckere Küken. Ziehpapa Roland Weber zerkleinert das Futter in schnabelgerechte Stückchen, anschließend gibt es das Futter direkt in den Schnabel. Anfangs alle zwei Stunden, mittlerweile nur noch drei Mal am Tag. Noch leben die beiden Vögel gemeinsam mit anderen Handaufzuchten in der Kinderstube, dürfen aber schon bald in eine große Voliere umziehen.

Uhu Babys



 




In Bayern leben derzeit über 220 Tausend Menschen mit Demenz. Eine Diagnose die nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die Angehörigen sehr schwer zu verkraften ist. Spezielle Sportprogramme können aber helfen, besser mit der Krankheit umzugehen. Seit ein paar Jahren gibt es deshalb jetzt ein neues Projekt in Mittelfranken: 2 Stunden Glück, 2 Stunden Stolz, 2 Stunden Klettern trotz Demenz - und das mit über 80 Jahren. Genau dabei begleiten wir das Ehepaar Müller. Sie verbindet eine lange und innige Liebe, mit vielen Höhen und Tiefen. Doch seit ein paar Jahren stehen sie vor der wohl größten und schwersten Herausforderung ihres Lebens: Vor der Krankheit Demenz.

Klettern trotz(t) Demenz


 




Wenn ein kleines Kind stirbt, ist das in unserer Gesellschaft leider oft ein Tabu-Thema. Oliver Wendlandt aus Mintraching spricht nicht nur darüber, er fotografiert die sogenannten „Sternenkinder“ sogar: So haben die Eltern die Gelegenheit, sich an ihre Babys zu erinnern, die bei oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Die entstandenen Aufnahmen sind sehr beeindruckend. In unserer Sendung "Mein Landkreis Regensburg" stellen wir einen Fotografen vor, der ehrenamtlich für die Stiftung „Dein Sternenkind“ arbeitet. Dazu sprechen wir mit einer Mutter, die ihr Kind verloren hat. Durch Fotograf Oliver Wendlandt wird sie aber immer eine Erinnerung an ihr Sternenkind haben.

Sternenkind


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Kategorie „Moderation und Reporter on Location“


Die Corona-Krise dauert weiter an und die Satire-Jungs Paul Klinzing und Dominik Ivanusic wollen dem regionalen Publikum ein wenig Abwechslung geben im alltäglichen Corona-Wahnsinn.  Neben einer wohltätigen Aktion wird in der zweiten Ausgabe der EXTRA SHOW das hausinterne Programm von NIEDERBAYERN TV auf die Schippe genommen. Außerdem wurde auch wieder für eine musikalische Untermalung gesorgt. Frech, jung und anders - das ist die EXTRA SHOW.

Die Extra Show



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Süd-Sound ist eine Initiative, bei der der Lions-Club Rosenheim und das rfo Regional Fernsehen Oberbayern mit Unterstützung des Kulturfonds Bayern Kunst und der meine Volksbank Raiffeisenbank insgesamt rund 120 Künstler, Musiker, Ton-, Licht- und Veranstaltungstechniker aus dem Lockdown geholt haben und Corona-bedingt ohne Publikum eine Bühne mit qualitativ hochwertiger Live-Inszenierung gegeben haben. Insgesamt wurden 21 Konzerte inszeniert und mit Interviews im Regional Fernsehen Oberbayern ausgestrahlt. Vorgelegt wird ein Ausschnitt aus dem Konzert mit den Künstlern Werner Schmidbauer und Martin Kälberer.

Süd Sound Festival



Unterfranken - pardon - Underfranggen, lebt von seiner Sprache, seinem Brauchtum und von den Menschen, die all das leben und pflegen. Genau diese Leute sucht Christoph Schneider für die Sendung „Hockdichhi“! Gefunden hat er in diesem Fall Benedikt Feser. Ein Kenner, Könner und Liebhaber des „baurischen“ Dialekts, der im mainfränkischen Büchold „gebabbelt“ wird. Er beschäftigt sich schon seit Jahrzehnten mit dem Unterfränkischen Dialekt und träumt von einem Dialekthaus. Die alte Dorfwirtschaft der „Schwarze Adler“ hat seine belebten Zeiten hinter sich und bröckelt schon etwas vor sich hin - aber genau hier soll wieder ein Treffpunkt für Wirtshauskultur und Sprache entstehen. Mit multimedialen und interaktiven Infomaterialien, Veranstaltungen und Musik. Kurzum - ein perfekter Drehpartner und Drehort für den Rhöner Buben Christoph Schneider, der es auf seine ganz natürliche Art schafft, dem Dialekt und der Umgebung Leben einzuhauchen und gleichzeitig in Nostalgie zu schwelge n. Und - was wäre ein altes Wirtshaus ohne Musik? Die gibt’s! Natürlich handgemacht, live und gesungen wird, klar: im Dialekt. Die Hockdichhi-Folge „Mir reede frängisch“ zeigt, wie nah Lokaljournalismus an den Menschen in der Region sein kann. Mit einem Moderator, der seine Heimat liebt und das auch zeigt: authentisch, unterhaltsam und mit journalistischem Anspruch.

Mir reede frängisch


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Kategorie „Sparten-oder Sondersendung“


Trotz der hohen Corona-Zahlen sind Veranstaltungen derzeit noch erlaubt, wenn auch mit verschärften Maßnahmen. So konnte die 23. Hochzeitsmesse in Deggendorf am Sonntag mit der 2-G-Regel stattfinden. Mit dabei war auch unser Moderator Fleischi und er hat sich gleich inspirieren lassen, wie denn so in etwa seine mögliche Hochzeit aussehen könnte.

 

Hochzeitsmesse


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Den Beruf der Bestatterin habe ich im Rahmen unseres losen Formats „Heute bin ich...“ getestet. Dabei schnuppern unsere Reporter einen Tag lang in einen anderen Beruf. Ganz bewusst auch in Berufe, die mit Vorurteilen behaftet sind. „Das hätte ich mich nie getraut!“ Genau diese Aussage habe ich von jedem gehört, als erzählt habe, dass ich einen Tag lang den Beruf der Bestatterin getestet habe. Und zwar mit allem, was dazu gehört. Ich habe einen Tag lang in einem Bestattungsunternehmen in Fürth mit angepackt, Särge transportiert, einen Verstorbenen aus der Pathologie abgeholt, einen weiteren gewaschen und angekleidet und eine Trauerfeier begleitet. Vor diesem Drehtag war ich aufgeregt, hatte Herzklopfen, weil ich noch nie einen Verstorbenen gesehen, geschweige denn berührt hatte. Und es waren ein paar schwierige und auch traurige Momente dabei. Vor allem hatte ich Angst, den Verstorbenen weh zu tun - zum Beispiel beim Lösen der Leichenstarre. Ich habe aber auch festgestellt, dass ich alles viel besser wegstecken konnte als gedacht. Meine Berührungsängste haben sich schnell gelegt und am Ende ist es ein Beruf, der auch seine schönen Seiten hat und gar nicht gruselig ist. Auch ein Jahr später denke ich immer noch gerne an diesen Dreh zurück. Weil er mir auch persönlich sehr viel gegeben hat, mir etwas die Angst vor dem Tod genommen hat. Zu wissen, dass es Menschen gibt, die dich auf deinem letzten Weg noch so respektvoll begleiten, finde ich beruhigend. Und stolz bin ich schon auch, dass ich den Tag als Bestatterin gut gemeistert habe. Außerdem habe ich größten Respekt vor Menschen wie Alex - dem Bestatter, der mit mir den ganzen Tag unterwegs war. Er hat mir auch von den schweren Momenten erzählt, wenn Kinder auf seinem Tisch liegen. Und wie es ist, in ständiger Gegenwart des Todes zu arbeiten.

Bestatterin


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Das Magazin „München tut gut“ widmet sich den Themen Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und den Möglichkeiten, das eigene und das Leben anderer zu verbessern. Redakteurin Eva Nusshart ist auch die Moderatorin on location. In dieser Folge geht es um die Rettung von Lebensmitteln und die ungeahnten Mengen, die vernichtet werden. Eva zeigt, wie unsere Zuschauerinnen und Zuschauer es besser machen können.

Rettet die Bananen


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Kategorie "Nachwuchs"

Ein altes Handwerk im Wandel der Zeit: Zu Gast bei Kunstschmied Stefan Simmet! Egal, ob kunstvoll verzierte Treppengeländer, Gartendeko oder Pfannen aus Eisen - sie alle sind für uns Dinge des täglichen Bedarfs. Diese metallenen, ja fast schon Kunstwerke zu schaffen, gelingt heutzutage nur noch Wenigen. Einer von ihnen ist Stefan Simmet. Er ist Kunstschmied in Tittling und hat uns bei seiner eindrucksvollen Arbeit über die Schulter schauen lassen

Altes Handwerk - Kunstschmied


Multiple Sklerose: Für die Betroffenen der Autoimmunkrankheit ist diese Diagnose eine lebenslange Bürde. Andere wissen immer noch nicht viel mit der Abkürzung MS und den Folgen der unheilbaren Erkrankung anzufangen. Ich habe Verena Hecht einen Tag lang begleitet. Die gebürtige Nürnbergerin ist selbst an Multipler Sklerose erkrankt und klärt auf der Social Media-Plattform Instagram über ihr Leben mit MS auf. In dieser Reportage geht es um ihr Leben mit Multipler Sklerose und die Auswirkungen der unheilbaren Nervenkrankheit auf ihren Alltag.

Multiple Sklerose





Im Fernsehbeitrag „Helfende Hände: Eine Dorfhelferin im Einsatz“ wird gezeigt, wie eine Dorfhelferin Familien mit Landwirtschaft in Notfällen unterstützen kann.Anmoderation: Schnell ist es passiert, jemand bricht sich Arm oder Fuß. Für einen Angestellten im Büro kein Problem, dann bleibt er eben zuhause und wird krangeschrieben. Für Landwirtinnen und -wirte hingegen eine echte Katastrophe. Wer kümmert sich jetzt um die Tiere, die Ernte oder den Haushalt? Die Rettung heißt Dorfhelferin.

Dorfhelferin



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