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Die Historie der BLM

Unsere Chronik der wichtigsten Fakten von 1985 bis heute bietet Ihnen eine Zeitreise in die Geschichte der BLM. Damit verbunden sind die wichtigsten Meilensteine des privaten Rundfunks in Bayern und Deutschland. Alle Angaben sind von uns sorgfältig recherchiert, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Erforschen Sie durch Klick die einzelnen Jahre auf dem Zeitstrahl!
 

30 Jahre BLM

Wir freuen uns auch über Ihr Interesse an unserer Pageflow-Reportage zum 30 jährigen Bestehen der BLM.

 

1999

Die BLM beginnt mit dem Aufbau einer eigenen Fachbibliothek, die zunächst 2.000 Bücher umfasst. MTV und Premiere ziehen von Hamburg nach München.

1. Januar
Die LfR in Nordrhein-Westfalen übernimmt von der LPR Rheinland- Pfalz den Vorsitz der ALM. LfR-Direktor Dr. Norbert Schneider löst damit LPR-Direktor Dr. Reiner Hochstein als DLM-Vorsitzenden ab. Die Medienbetriebsgesellschaften werden entsprechend dem novellierten Bayerischen Mediengesetz aus ihren Rechten und Pflichten entlassen; freiwillig gegründete Medienvereine treten in der Programmorganisation an ihre Stelle. Das Teilnehmerentgelt ist nach den Vorgaben des BayMG von 3,30 Mark pro Wohneinheit auf 2,00 Mark reduziert worden.

1. Februar
Im Kabelnetz Dorfen / Isen geht Hitwelle 87.9: Erding im Radio auf Sendung. Später erfolgt die Ausweitung zunächst auf das Kabelnetz Erding, 2002 dann auf eine terrestrische Frequenz in Erding.

5. Februar
Auf dem Münchner Presseball wird BLM-Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring wegen seines Engagements für die Aus- und Fortbildung von Journalisten in Bayern mit der Goldenen Feder des Bayerischen Journalistenverbands ausgezeichnet.

10. Februar
Die Gemeinsame Stelle Jugendschutz und Programm der Landesmedienanstalten (GSJP) tagt erstmals unter dem Vorsitz der BLM. GSJP-Vorsitzender Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring fordert eine "Offensive der Landesmedienanstalten im Jugendschutz".

18. März
Mit der Anerkennung des Medienvereins Oberfranken-Ost erteilt der BLM-Medienrat die erste Anerkennung für die Nachfolger der Medienbetriebsgesellschaften. Weitere Anerkennungen folgen.

29. April
Der BLM-Medienrat genehmigt 15 Digital Radio-Programme für den Regelbetrieb: Mit Rock Antenne, Radio Fantasy, Vil Radio, Radio IQ und Radio IN gehen in Bayern die ersten DABProgramme im Regelbetrieb auf Sendung. Mit Discovery Channel und später auch Disney Channel (im Juli) werden zwei namhafte Digital- Fernsehanbieter in Bayern genehmigt. Der Disney Channel nimmt seinen Sendebetrieb am 16. Oktober auf.

3. Mai
tm3 gibt den Erwerb der Übertragungsrechte für die Champions League bekannt und stellt bei der BLM einen entsprechenden Antrag auf Programmänderung, dem die BLM später zustimmt.

17. Juni
Der Medienrat der BLM stimmt der bundesweiten Verbreitung des Nachrichtenkanals N24 zu. Der Sendestart von N24 erfolgt am 24. Januar 2000 in München.

22. Juli
Die Fortentwicklung des bayerischen Lokalfernsehkonzepts wird beschlossen: Es ermöglicht den Lokalstationen die Übernahme von Zulieferprogrammen sowie die gemeinsame Vermarktung überregionaler Werbung.

1. Oktober
PremiereWorld (heute: Premiere) nimmt als Zusammenschluss von Premiere und DF1 den Sendebetrieb auf. Die Deutsche Telekom steigt in die Vermarktung des neuen digitalen Pay-TVBouquets ein.

8. Oktober
Die KirchGruppe übernimmt die Mehrheit an der ProSieben AG.

14. Oktober
Der Medienrat der BLM wählt den Verwaltungsrat für fünf Jahre neu. Vorsitzender bleibt Manfred Nüssel, stv. Vorsitzender Erhardt D. Stiebner.

15. November
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring wird das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber verliehen.