Cookie Hinweis
Zurück zur vorherigen Seite

Die Historie der BLM

Unsere Chronik der wichtigsten Fakten von 1985 bis heute bietet Ihnen eine Zeitreise in die Geschichte der BLM. Damit verbunden sind die wichtigsten Meilensteine des privaten Rundfunks in Bayern und Deutschland. Alle Angaben sind von uns sorgfältig recherchiert, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Erforschen Sie durch Klick die einzelnen Jahre auf dem Zeitstrahl!
 

30 Jahre BLM

Wir freuen uns auch über Ihr Interesse an unserer Pageflow-Reportage zum 30 jährigen Bestehen der BLM.

 

2000

1. Januar
Durch das Media.1-Vermarktungs- Network starten 13 bayerische Lokalfernsehstationen zusammen mit den anderen lokalen TV-Sendern Deutschlands eine gemeinsame Vermarktung.

16. Januar
Der ehemalige BLM-Präsident Rudolf Mühlfenzl stirbt im Alter von 80 Jahren.

10. Februar
Der Medienrat genehmigt Gold- Star TV, ein bundesweites, digitales Sparten-Pay-TV-Programm, das am 1. März auf der Premiere- Plattform startet.

14. März
Nach intensiven Beratungen über die Sendung »Big Brother« empfiehlt die GSJP (Gemeinsame Stelle Jugendschutz und Programm der Landesmedienanstalten) unter Vorsitz von BLM-Präsident Ring, der für RTL 2 zuständigen Landesmedienanstalt, zunächst keine rechtsaufsichtlichen Maßnahmen zu ergreifen. Allerdings hatte RTL 2 vorher schon Zugeständnisse (z.B. kamerafreie Stunde) gemacht.

1. April
Der Vierte Rundfunkänderungsstaatsvertrag tritt in Kraft. Er enthält zahlreiche Neuerungen im Bereich der Jugendschutzbestimmungen (u.a. zur Verschlüsselung von Programmen) und überträgt den Landesmedienanstalten noch mehr Verantwortung als bisher.

15. Mai
TV-Allgäu geht auf Sendung.

29. Mai
Die »Gemeinsamen Richtlinien der Landesmedienanstalten für die Werbung zur Durchführung der Trennung von Werbung und Programm und für das Sponsoring im Fernsehen und Hörfunk« treten in Kraft. Der Kodex setzt die Werbebestimmungen des Vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrags um und trifft erstmals Regelungen für neue Werbeformen wie »Split Screen« und virtuelle Werbung.

8. Juni
Der Medienrat verabschiedet die Satzung zur Gewährleistung des Jugendschutzes in digital verbreiteten privaten Fernsehangeboten (JSS), die am 1. Juli in Kraft tritt.

28. Juni
Die Betreiber der ProSieben Media AG und von SAT.1 kündigen die Gründung einer Senderfamilie mit SAT.1, ProSieben, Kabel 1 und N24 unter dem Dach der TV-Holding ProSiebenSAT.1 Media AG an. Das Bundeskartellamt gibt am 1. Juli grünes Licht. Eine außerordentliche Gesellschafterversammlung von Pro- Sieben und SAT.1 am 22.August stimmt ebenfalls zu.

20. Juli
Der Medienrat genehmigt die digitalen Pay-TV-Programme »Fox Kids« sowie »Animal Planet«.

12. Oktober
Der Medienrat beschließt die »Gemeinsamen Richtlinien der Landesmedienanstalten zur Gewährleistung des Jugendschutzes «. Eine Überarbeitung der Richtlinien war durch den Vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrag erforderlich geworden.

24. Oktober
Die KEK genehmigt die Gründung der ProSieben SAT.1 Media AG.

30. November
Der Sender 89 Hit FM in München muss seinen Sendebetrieb einstellen, da sein Antrag auf Verlängerung der Genehmigung insbesondere wegen einer negativen Prognose zur finanziellen Programmgewährleistung vom Medienrat abgelehnt wurde.

7. Dezember
Der Medienrat genehmigt in Aschaffenburg das erste der geplanten Jugendradios (Galaxy) auf einer bereits verfügbaren UKW-Zweitferquenz. Sendestart ist am 20. Dezember.