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Social-Media-Verbot für Jugendliche - notwendige Fürsorge oder praxisferne Bevormundung? Jetzt anmelden zu Augsburger Mediengesprächen 2025

17.11.2025 | 52/2025

Wann ist man alt genug für TikTok, Instagram und Co.? Mit 13? Mit 16? Mit 18? Ein Thema, das gerade weltweit diskutiert wird – und übermorgen, am 19. November 2025, auch bei den Augsburger Mediengesprächen. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und die lokalen Radio- und TV-Sender laden die Bürgerinnen und Bürger aus der Region in die Teehalle des Hotels Maximilian‘s zu einem Abend unter dem Motto „Verbot von Social Media für Jugendliche – Schutz oder Zensur?“ ein.

Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der BLM: „Soziale Medien sind aus dem Alltag junger Menschen nicht mehr wegzudenken. TikTok, Instagram und Co. prägen ihre Kommunikation, ihr Selbstbild, ihre Meinungsbildung. Suchtverhalten, Cybermobbing oder Desinformation sind mögliche negative Auswirkungen. Ist ein Verbot, wie es aktuell immer wieder diskutiert wird, notwendig, sinnvoll und realistisch? Ich freue mich auf eine spannende Diskussion mit hochkarätigen Expertinnen und Experten!“

Nach einem Impuls zum Thema „Soziale Medien und psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“ von Apl.-Prof. Dr. Julia Brailovskaia (Ruhr-Universität Bochum) diskutieren
Dr. Susanne Eggert (JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis), Staatsminister Dr. Fabian Mehring (Bayerisches Staatsministerium für Digitales), Niklas Reinfelder (RISKANTIK – Die TikTok-Redaktion), Daniel Wolff (Digitaltrainer und Autor) sowie BLM-Präsident Dr. Thorsten Schmiege.

Der Besuch der Augsburger Mediengespräche am 19. November um 18 Uhr ist kostenfrei. Wer dabei sein möchte, muss sich nur über die Website der BLM anmelden. Dort sind auch das Programm und weitere Informationen zu den Referentinnen und Referenten zu finden.