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Zahnräder greifen ineinander - Organisation des Jugendmedienschutzes, KJM

Struktur & Vernetzung

Die zentrale, bundesweite Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und den Telemedien ist die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Sie dient der jeweils zuständigen Landesmedienanstalt als Organ bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Hinzu kommt jugendschutz.net, das organisatorisch an die KJM angebunden ist und sie unterstützt.

Die Vernetzung und Zusammenarbeit im Jugendmedienschutz macht Sinn, da es nur so gelingen kann, bundesweit möglichst einheitlich zu handeln. Viele Probleme werden auf diese Weise gemeinsam bearbeitet, z.B. im Rahmen von verschiedenen KJM-Arbeitsgruppen oder im Austausch aller Medienanstalten untereinander. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von KI-Tools im Jugendschutz.

Ein weiteres Beispiel sind regelmäßige Schwerpunktuntersuchungen zu wechselnden Themen, z.B.

2021: „Jugendschutzrelevante Aspekte von Online-Games“: Meldung - KJM (kjm-online.de)

2020: „Alternative Medien und Influencer als Multiplikatoren von Hass, Desinformation und Verschwörungstheorien“: Meldung - KJM (kjm-online.de)​​​​​​​

Die BLM ist im Jugend- & Nutzerschutz bayern- und bundesweit mit folgenden Stellen vernetzt:

Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V.

Bayerisches Bündnis für Toleranz

Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE)

Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales: Radikalisierungsprävention

Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)

Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)

Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Dienste-Anbieter (FSM)

Justiz und Medien - Konsequent gegen Hass

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Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS)

Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern)

Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)